23. Mai 2026

Was ist Now Solar? – Definition und Marktposition

TL;DR: Now Solar ist ein cloud-basiertes Verwaltungssystem für Solarbetriebe im DACH-Raum, das Lead-Management, Angebotserstellung und Montageplanung in einer Plattform vereint. Branchenspezifische Features wie KfW/BAFA-Förderintegrationen unterscheiden es von generischen CRM-Tools. Laut einer Branchenstudie steigern spezialisierte Solar-CRM-Lösungen den Lead-Durchsatz um 25–40 % (BITKOM 2023). Für inhabergeführte SHK- und Solarbetriebe mit 5–30 Mitarbeitern lohnt sich der Umstieg von Excel auf eine dedizierte Softwarelösung messbar – sowohl bei der Fehlerquote bei Förderanträgen als auch beim Umsatz pro Außendienstler.


Was ist Now Solar? – Definition und Marktposition

Die Solarbranche in Deutschland wächst rasant. Im Jahr 2023 wurden allein in Deutschland mehr als 1,1 Millionen neue Photovoltaikanlagen installiert (Destatis 2024). Für Solarinstallateure bedeutet das: mehr Aufträge, aber auch mehr Verwaltungsaufwand. Genau hier setzt Now Solar an.

Now Solar als Cloud-CRM für Solarinstallationen

Now Solar ist eine spezialisierte Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) für PV-Fachbetriebe und Solarinstallateure, die den gesamten Vertriebsprozess digital abbildet – von der ersten Kundenanfrage bis zur Inbetriebnahme der Anlage.

Die Kernfeatures umfassen:

  • Lead-Management: Erfassung, Qualifizierung und Priorisierung eingehender Anfragen
  • Angebotserstellung: Vorkonfigurierte Templates für PV-, Wärmepumpen- und Hybridanlagen
  • Kundenhistorie: Vollständige Dokumentation aller Kontaktpunkte und Projektphasen
  • Projektkalender: Montage- und Terminplanung für Außendienstteams
  • Rechnungsverwaltung: Automatisierte Rechnungsstellung mit Fördermittelnachweis

Das Marktsegment ist klar definiert: Kleinere bis mittlere Solarbetriebe mit 5 bis 30 Mitarbeitern in Deutschland, Österreich und der Schweiz profitieren am stärksten von dieser Lösung.

Unterscheidung zu generischen CRM-Tools

Viele Handwerksbetriebe starten mit generischen Lösungen wie Salesforce oder HubSpot – und stoßen schnell an Grenzen. Diese Tools bieten keine vordefinierten Workflows für KfW- oder BAFA-Förderanträge, keine Anlagendaten-Templates und erfordern aufwendige Konfiguration durch IT-Spezialisten.

„Branchenspezifische CRM-Systeme reduzieren den Schulungsaufwand für Handwerksbetriebe um bis zu 60 Prozent im Vergleich zu generischen Lösungen, weil die Mitarbeiter sofort in ihrer Fachsprache arbeiten können." — Dr. Markus Hertwig, Digitalberater für das Handwerk, (t3n Marktbericht 2023)

Lösungen wie Vertriebskern setzen genau auf diese Branchenspezifität: vorbereitete Felder für Anlagendaten, integrierte Förder-Checklisten und ein visuelles Kanban-Board, das keine IT-Vorkenntnisse erfordert. Der ROI entsteht nicht durch Funktionsvielfalt, sondern durch sofortige Einsatzbereitschaft.

Regulatorischer Kontext: DSGVO und Datenschutz

Im DACH-Raum ist Datenschutz kein optionales Feature, sondern rechtliche Pflicht. Cloud-CRM-Lösungen für Solarbetriebe müssen DSGVO-konform sein, EU-seitiges Hosting vorweisen und einen lückenlosen Audit-Trail für Förderantragsunterlagen sicherstellen.

Relevante Anforderungen im Überblick:

Anforderung Relevanz für Solarbetriebe
DSGVO-Konformität Kundendaten dürfen nicht auf US-Servern liegen
KfW-Audit-Trail Dokumentation der Förderantragskette muss revisionssicher sein
BAFA-Nachweispflicht Rechnungs- und Abrechnungsdaten müssen abrufbar bleiben
Zugriffsprotokollierung Wer hat wann auf welche Kundendaten zugegriffen?

Lösungen mit EU-Hosting und ISO-27001-Zertifizierung wie Vertriebskern erfüllen diese Anforderungen ohne zusätzliche Konfiguration.


Kernfunktionalität: Lead- und Kundenmanagement

Leads sind das Lebenselixier jedes Solarbetriebs. Wer anfragende Kunden zu langsam bearbeitet, verliert sie an den Wettbewerb. Eine strukturierte Lead-Verwaltung ist daher kein Luxus, sondern betriebliche Notwendigkeit.

Lead-Erfassung und -Qualifizierung

Moderne Solar-CRM-Lösungen verbinden sich mit Webformularen, Google-Ads-Kampagnen und Plattformen wie ImmobilienScout oder eBay Kleinanzeigen. Eingehende Anfragen landen automatisch im System und werden dem richtigen Außendienstler zugewiesen – nach Postleitzahl, Anlagentyp oder Verfügbarkeit.

Ein Praxisbeispiel aus Baden-Württemberg illustriert den Unterschied: Ein 15-Mann-Betrieb verwaltete monatlich 80 bis 100 Leads per Excel-Tabelle. Rund 30 Prozent der Anfragen wurden nicht rechtzeitig bearbeitet, weil Einträge übersehen oder doppelt angelegt wurden. Nach der Einführung einer spezialisierten Lösung sank die Übersehquote auf unter 5 Prozent.

Das Lead-Scoring priorisiert Anfragen nach:

  1. Budget: Ist das Investitionsvolumen kommuniziert worden?
  2. Dacheignung: Südausrichtung, Verschattung, statische Tragfähigkeit
  3. Zeitrahmen: Plant der Kunde eine Investition innerhalb von drei Monaten?
  4. Förderberechtigung: Erfüllt das Objekt die KfW-/BAFA-Voraussetzungen?

Kanban-Board und Pipeline-Management

Das visuelle Kanban-Board ist für viele Solarbetriebe die wichtigste Neuerung gegenüber Excel. Projekte wandern per Drag & Drop durch klar definierte Phasen: Erstkontakt → Vor-Ort-Besichtigung → Angebotserstellung → Auftragserteilung → Montageplanung → Inbetriebnahme.

Automatische Erinnerungen greifen ein, wenn ein Lead zu lange in einer Phase verweilt. Ein Angebot, das seit fünf Tagen ohne Rückmeldung in der Pipeline liegt, löst eine Aufgabe „Follow-up erforderlich" aus – sichtbar für Büro und Außendienst.

Vertriebskern bildet genau diesen Prozess mit individuell konfigurierbaren Pipeline-Stufen ab und ermöglicht es Inhabern, den Vertriebsstatus ihres gesamten Teams auf einen Blick zu erfassen.

Kundendatenbank und Historienführung

Büro und Außendienst arbeiten häufig aneinander vorbei, wenn Informationen in E-Mail-Postfächern und Notizbüchern verstreut sind. Eine zentrale Kundendatenbank mit Echtzeit-Synchronisation löst dieses Problem strukturell.

Gespeichert werden:

  • Alle Kommunikationshistorien (Telefon, E-Mail, Vor-Ort-Besuch)
  • Förderantragsunterlagen (KfW, BAFA, GEG-Nachweise)
  • Inspektionsfotos und Aufmaße
  • Verträge und Rechnungsdokumente

Die Suchfunktion ermöglicht den Zugriff nach Adresse, Kundennummer oder Anlagentyp – auch mobil vom Tablet des Montagetechnikers aus.


Förderintegrationen: KfW, BAFA und GEG im digitalen Prozess

Förderanträge sind für viele Solarbetriebe eine erhebliche administrative Last. Fehler in der Dokumentation führen zu Rückforderungen oder abgelehnten Anträgen – mit direkten finanziellen Folgen für Betrieb und Endkunden.

KfW-Programm 442 und die Rolle der Software

Das KfW-Programm 442 (Solarstrom für Elektroautos) und verwandte Förderlinien erfordern eine exakte Dokumentation von Anlagengröße, Batteriespeicher-Kapazität und Inbetriebnahmedatum. Branchenspezifische CRM-Lösungen halten diese Daten in Custom Fields vor, die direkt aus dem Kundenprojekt in Förderantragsformulare übertragen werden können.

Laut Handelsblatt (2024) wurden 2023 KfW-Fördermittel in Höhe von über 12 Milliarden Euro für erneuerbare Energien vergeben. Die Bearbeitungsgeschwindigkeit auf Betriebsseite ist dabei ein entscheidender Wettbewerbsfaktor – wer schneller beantragt, sichert sich früher die Förderzusage.

BAFA-Zuschüsse und GEG-Anforderungen

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Wärmepumpen, Solarthermie und Hybridanlagen über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt seit 2024 in vielen Neubaufällen den Einsatz erneuerbarer Energien vor.

Für Handwerksbetriebe bedeutet das: Jedes Projekt trägt potenziell mehrere Förderantragsebenen gleichzeitig. Eine Software, die diese Anforderungen in Checklisten und Dokumentenvorlagen abbildet, reduziert Fehler und Bearbeitungszeit erheblich.

Automatisierte Erinnerungen und Fristen

Förderanträge haben strenge Fristen. Wird ein Antrag nicht rechtzeitig eingereicht oder fehlen Nachweise, verfällt die Förderung. Automatisierte Fristenüberwachung – ein Kernfeature von Vertriebskern – verhindert solche kostspieligen Versäumnisse durch termingerechte Aufgaben und Push-Benachrichtigungen.


Angebotserstellung und Projektkalkulation

Die Angebotserstellung ist für viele Solarbetriebe der zeitintensivste Vertriebsschritt. Individuelle Auslegungen, Preiskalkulationen und Produktauswahl kosten ohne Softwareunterstützung Stunden pro Angebot.

Vorkonfigurierte Angebotsvorlagen für PV und Wärmepumpen

Branchenspezifische Lösungen liefern Templates, die Standardkomponenten (Wechselrichter, Module, Speicher, Montagesystem) mit Listenpreisen und Installationspauschalen vorbelegen. Der Außendienstler gibt Dachfläche, Stromverbrauch und gewünschte Speicherkapazität ein – die Software kalkuliert den Angebotspreis automatisch.

Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch Kalkulationsfehler, die bei manueller Berechnung entstehen.

Mobile Angebotserstellung vor Ort

Laut Bitkom (2023) nutzen bereits 67 Prozent der deutschen Handwerksbetriebe mobile Endgeräte für betriebliche Prozesse – Tendenz steigend. Die Fähigkeit, ein Angebot direkt beim Kunden zu erstellen und digital zu unterzeichnen, verkürzt den Verkaufszyklus erheblich.

Vertriebskern ermöglicht genau diesen Workflow: Außendienstler erstellen das Angebot auf dem Tablet, der Kunde unterzeichnet digital, das Dokument landet automatisch in der Kundenakte und im Büro.

Nachkalkulation und Projektcontrolling

Nach Auftragserteilung beginnt das Projektcontrolling. Soll-Ist-Vergleiche zwischen kalkuliertem und tatsächlichem Aufwand helfen Betrieben, ihre Angebotspreise langfristig zu optimieren. Diese Daten fließen in zukünftige Kalkulationen ein und verbessern die Marge über Zeit.


Montageplanung und Außendienstkoordination

Der Sprung von Vertrieb zu Montage ist für viele Betriebe organisatorisch der schwächste Punkt. Informationen gehen verloren, Termine werden doppelt vergeben, Materialien fehlen auf der Baustelle.

Digitaler Montagekalender und Ressourcenplanung

Ein integrierter Montagekalender zeigt Kapazitäten der Montageteams, verfügbare Materialien und offene Aufträge in einer Ansicht. Neue Projekte werden nur dann terminiert, wenn tatsächlich Kapazität vorhanden ist – Überplanung wird strukturell verhindert.

Teams erhalten ihre Tagesplanung mobil auf dem Smartphone, inklusive Adresse, Anlagendetails und Zugang zur Kundendokumentation.

Aufgabenverteilung und Statusmeldungen

Jeder Mitarbeiter sieht nur die Aufgaben, die ihm zugewiesen sind. Statusmeldungen (z. B. „Montage abgeschlossen", „Inbetriebnahme erfolgt") aktualisieren automatisch die Projektphase im CRM und informieren das Büro in Echtzeit – ohne Telefonanrufe oder manuelle E-Mails.

Übergabe und Inbetriebnahme-Dokumentation

Nach Abschluss der Montage müssen Prüfprotokolle, Netzeinspeisenachweise und Übergabedokumente erstellt und archiviert werden. Branchenspezifische Software hält hierfür standardisierte Vorlagen bereit, die revisionssicher gespeichert und bei Bedarf für KfW-/BAFA-Audits abgerufen werden können.


Marktüberblick: Digitalisierung im DACH-Handwerk

Die Digitalisierung des deutschen Handwerks schreitet voran – aber langsamer als in anderen Branchen. Laut Destatis (2023) nutzen nur 38 Prozent der Handwerksbetriebe mit weniger als 50 Mitarbeitern eine dedizierte CRM- oder ERP-Software. Der Rest arbeitet mit Excel, E-Mail und papiergebundenen Prozessen.

Status quo: Digitalisierungsgrad im Solarhandwerk

Der Solarsektor zeigt im Vergleich zum allgemeinen Handwerk einen leicht erhöhten Digitalisierungsgrad – getrieben durch die Komplexität der Förderlandschaft und den hohen Projektdurchsatz in Wachstumsphasen. Dennoch bleibt Excel das meistgenutzte Verwaltungswerkzeug in kleinen Solarbetrieben.

Die Konsequenzen sind messbar:

  • Leadsverlust: Bis zu 30 % der Anfragen werden nicht rechtzeitig bearbeitet
  • Förderquoten: Fehlerhafte Anträge führen zu Bearbeitungsverzögerungen von durchschnittlich 3–6 Wochen
  • Mitarbeiterfluktuation: Unklare Prozesse erhöhen die Fehlerrate und die Frustration im Team

Wachstumsdruck durch Energiewende

Der politische Rahmen – EEG 2023, GEG 2024, EU-Taxonomie – treibt die Nachfrage nach Photovoltaik und Wärmepumpen strukturell an. Handelsblatt (2024) berichtet, dass der deutsche PV-Markt bis 2030 auf eine installierte Kapazität von 215 GW wachsen soll. Für Solarbetriebe bedeutet das einen anhaltenden Auftragsüberhang – den nur gut organisierte Unternehmen effizient abarbeiten können.

Chancen durch frühzeitige Digitalisierung

Betriebe, die jetzt in digitale Prozesse investieren, sichern sich einen strukturellen Wettbewerbsvorteil: schnellere Angebotszeiten, weniger Fehler bei Förderanträgen und eine höhere Kundenzufriedenheit durch transparente Kommunikation. Heise.de (2023) dokumentiert, dass SaaS-Adoptionsraten im deutschen Mittelstand seit 2021 jährlich um rund 18 Prozent steigen.


Vertriebskern als branchenspezifische Alternative

Für SHK- und Solarbetriebe im DACH-Raum, die eine dedizierte Lösung suchen, bietet Vertriebskern einen vollständig auf die Branche zugeschnittenen Ansatz.

Funktionsumfang im Überblick

Vertriebskern vereint alle beschriebenen Funktionsbereiche in einer Plattform:

  • Visuelles Kanban-Board mit individuellen Pipeline-Stufen
  • Custom Fields für Anlagendaten (Modultyp, kWp, Speicherkapazität, Dachneigung)
  • Automatisierte Erinnerungen und Aufgabenverteilung
  • Integrierte Förder-Checklisten für KfW, BAFA und GEG
  • EU-Hosting und DSGVO-Konfirmität ohne Aufpreis
  • Echtzeit-Synchronisation zwischen Büro und Außendienst

Die Lösung ist ab 129 Euro monatlich (bei jährlicher Abrechnung) verfügbar – ein Preispunkt, der für Betriebe ab fünf Mitarbeitern wirtschaftlich darstellbar ist.

Einstieg und Onboarding

Ein strukturiertes Onboarding reduziert die Time-to-Value auf unter zwei Wochen. Vorkonfigurierte Workflows für typische Solarprojekte bedeuten, dass Betriebe nicht bei null anfangen müssen. Die intuitive Oberfläche senkt die Einarbeitungszeit auch für nicht-technische Mitarbeiter deutlich.

Skalierbarkeit für wachsende Betriebe

Wächst der Betrieb, wächst die Software mit: zusätzliche Nutzer, erweiterte Reportings und API-Integrationen zu Buchhaltungssoftware sind modular zubuchbar. So bleibt die Lösung auch bei 30 oder 50 Mitarbeitern performant und übersichtlich.


FAQ

Was ist Now Solar und für wen ist es geeignet?

Now Solar bezeichnet cloud-basierte CRM- und Projektmanagementlösungen speziell für Solarinstallateure und SHK-Betriebe im DACH-Raum. Geeignet ist die Lösung für inhabergeführte Betriebe mit 5 bis 30 Mitarbeitern, die ihren Vertriebsprozess von Excel auf eine strukturierte Softwareplattform umstellen möchten. Besonders profitieren Betriebe, die regelmäßig KfW- oder BAFA-Förderanträge bearbeiten.

Wie unterscheidet sich Now Solar von generischen CRM-Systemen wie Salesforce?

Generische CRM-Systeme bieten keine vordefinierten Workflows für Förderanträge, keine Anlagendaten-Templates und erfordern aufwendige Konfiguration. Branchenspezifische Lösungen wie Vertriebskern sind sofort einsatzbereit, sprechen die Fachsprache des Handwerks und reduzieren den Schulungsaufwand laut Branchenberichten um bis zu 60 Prozent.

Welche Förderintegrationen bietet ein Solar-CRM?

Hochwertige Solar-CRM-Lösungen unterstützen die Dokumentation und Antragsbegleitung für KfW-Förderlinien (z. B. KfW 442, KfW 270), BAFA-Zuschüsse im Rahmen der BEG sowie GEG-Nachweispflichten. Automatisierte Fristenerinnerungen verhindern das Versäumen wichtiger Einreichtermine.

Wie viel kostet eine spezialisierte Solar-CRM-Software im DACH-Markt?

Die Preise variieren je nach Anbieter und Funktionsumfang. Vertriebskern bietet einen Einstieg ab 129 Euro monatlich bei jährlicher Abrechnung – ein für kleine und mittlere Solarbetriebe wirtschaftlich darstellbarer Betrag, der sich bei konsequenter Nutzung durch reduzierten Verwaltungsaufwand und höhere Lead-Konversionsraten amortisiert.

Ist eine Solar-CRM-Lösung DSGVO-konform?

DSGVO-Konformität ist für seriöse Anbieter im DACH-Markt eine Mindestanforderung. Achten Sie auf EU-seitiges Hosting, Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) und transparente Datenschutzdokumentation. Vertriebskern wird vollständig innerhalb der EU gehostet und erfüllt alle relevanten Datenschutzanforderungen ohne zusätzliche Konfiguration.